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SUMMARY:A fascinating  journey from the 18th century to the South African J
 azz
DESCRIPTION:Das Trio des Residenzkünstlers der Höri Musiktage bringt eine
  fesselnde Mischung aus Solo-Kontrabass\, Theorbe und E-Bass mit einzigart
 igen\, radikalen Neuinterpretationen des Barock bis zu sinnlichem\, südaf
 rikanischem Jazz\, mit herausragenden Musikern: Mike Fentross (Laute)\, Ma
 rk Haanstra (Jazzbass)\, James Oesi (Kontrabass)\nZusammen mit den herausr
 agenden Musikern Mike Fentross und Mark Haanstra nimmt James Oesi uns mit 
 auf eine spannende Reise ins 18. Jahrhundert\, mit überraschenden Abstech
 ern in den südafrikanischen Jazz der 1980er und 1990er Jahre. Auf dem Pro
 gramm stehen beliebte Werke von Meistern wie Händel\, Bach\, Vivaldi und 
 Abdullah Ibrahim\, jedoch in einer völlig neuen Gestalt. Diese Meisterwer
 ke wurden von James Oesi speziell für das Trio arrangiert\, was zu lebend
 igen und einzigartigen Interpretationen führt. Die belgische Zeitung De S
 tandaard schrieb über das Konzert des Trios beim Gent Festival: „Das Ja
 mes Oesi Trio\, das Ensemble um den wegweisenden Kontrabassisten\, bestich
 t durch eine Mischung aus Tradition und Innovation. Ein vollbesetzter Voor
 uit schwelgt in den radikalen Neuinterpretationen von beispielsweise Vival
 di\, wird aber erst mit dem sinnlichen südafrikanischen Jazz der 90er Jah
 re so richtig lebendig.“ \nJames Oesi ist ein international führender 
 Kontrabass-Solist\, der für seine Virtuosität und seine weitreichende mu
 sikalische Vision bekannt ist. Er ist weltweit auf großen Bühnen und Fes
 tivals aufgetreten und ein leidenschaftlicher Verfechter des Kontrabasses 
 als Soloinstrument. Mike Fentross ist ein angesehener niederländischer La
 utenist und Dirigent\, der sich auf Barockmusik und historisch informierte
  Aufführungspraxis spezialisiert hat. Er hat mit führenden Ensembles und
  Musikern auf der ganzen Welt zusammengearbeitet und ist Träger des Wille
 m-Breuker-Preises. Fentross ist Gründer von La Sfera Armoniosa\, einem En
 semble\, das sich der Wiederbelebung weniger bekannter Barockwerke verschr
 ieben hat. Mark Haanstra ist ein hochgelobter Jazzbassist\, der mit Künst
 lern wie Yuri Honing und führenden klassischen Ensembles aufgetreten ist.
  Außerdem ist er als Solist in Steve Mackeys Grammy-prämiertem Werk Drea
 mhouse zu hören.\\n \\nDas James Oesi Trio ist ein außergewöhnliches E
 nsemble\, das durch seine ungewöhnliche Besetzung und stilistische Vielfa
 lt auffällt. Zum Kern des Trios gehören neben Oesi der niederländische 
 Theorbist Mike Fentross und der Bassist Mark Haanstra.\\nDie Kombination a
 us Kontrabass\, Theorbe und Bassgitarre ist selten und prägt den unverwec
 hselbaren Klang des Ensembles. In seinen Programmen verbindet das Trio Mus
 ik des 18. Jahrhunderts mit Einflüssen südafrikanischer Jazzmusik des 20
 . Jahrhunderts. Werke von Komponisten wie Bach\, Händel und Vivaldi werde
 n in eigens von Oesi arrangierten Fassungen präsentiert und erhalten so e
 ine neue\, zeitgenössische Perspektive.\nCharakteristisch ist der Dialog 
 zwischen historischer Aufführungspraxis und improvisatorischer Freiheit: 
 Barocke Klangwelten treffen auf warme\, rhythmisch geprägte Jazz-Elemente
 \, insbesondere inspiriert von Abdullah Ibrahim. Das Ergebnis ist eine int
 ime\, genreübergreifende Klangsprache\, die Tradition und Innovation auf 
 besondere Weise verbindet.\\nMit dieser Mischung aus Virtuosität\, kreati
 ven Arrangements und stilistischer Offenheit hat sich das Trio internation
 al als innovatives Kammermusikprojekt etabliert.\nJames Oesi \\nDer südaf
 rikanische Kontrabassist James Oesi hat sich seit seiner Übersiedlung in 
 die Niederlande 2009 als einer der profiliertesten Solisten seines Instrum
 ents etabliert. Als Spezialist für den Kontrabass als Soloinstrument bege
 istert er mit vielseitigen Programmen von Barock bis Moderne in renommiert
 en Konzertsälen wie dem Concertgebouw Amsterdam und bei internationalen F
 estivals. Konzertreisen führten ihn u. a. nach Frankreich und Südafrika\
 , zudem arbeitete er mit der Jazzlegende Abdullah Ibrahim zusammen.\nOesi 
 ist regelmäßig in Rundfunk und Fernsehen präsent und gründete mit dem 
 BassFest das weltweit einzige Festival seiner Art\, dessen künstlerischer
  Leiter er ist. Seit 2024 leitet er zudem das Bachfestival Dordrecht. Nebe
 n seiner Solokarriere tritt er mit führenden Ensembles für Neue Musik au
 f und engagiert sich intensiv für die Erweiterung des Repertoires seines 
 Instruments. Sein Debütalbum *Adoration* (2024) vereint klassische Werke 
 mit Musik schwarzer Komponisten und wurde international gelobt.\nAls Musik
 er verbindet Oesi Virtuosität mit erzählerischer Ausdruckskraft und auß
 ergewöhnlicher Bühnenpräsenz. Seine Programme zeichnen sich durch stili
 stische Offenheit\, klangliche Vielfalt und die Leidenschaft aus\, den Kon
 trabass in einem neuen Licht erlebbar zu machen.\nMark Haanstra ist ein vi
 elseitiger Bassist aus den Niederlanden. Schon früh erhielt er klassische
 n Klavierunterricht\, fand jedoch als Teenager seine wahre Leidenschaft\, 
 als er die Musik von James Brown hörte – den Bass. Er studierte am Kons
 ervatorium von Amsterdam und schloss 1997 mit Auszeichnung ab. Sein unverw
 echselbarer Sound\, sein präziser Groove und seine stilistische Offenheit
  machten ihn zu einem gefragten Musiker für Künstler\, Ensembles und Orc
 hester unterschiedlichster Genres. Haanstra gewann unter anderem die Dutch
  Jazz Competition mit dem Nemesis Quartet (1994) sowie Preise mit Geel (19
 98) und Agog (2002).\nIn den letzten 15 Jahren spielte und nahm er in übe
 r 30 Ländern mit namhaften Künstlern wie Simon Phillips\, Terry Bozzio\,
  Rembrandt Frerichs\, Chris Cheek und Ellen ten Damme auf. 2019/20 war er 
 Bassist in David Bowies „Lazarus“ und arbeitete dabei mit Henry Hey zu
 sammen. Er musiziert regelmäßig mit führenden Orchestern wie dem Royal 
 Concertgebouw Orchestra und ist Solist in Steve Mackeys Grammy-prämiertem
  Werk „Dreamhouse“. Zudem unterrichtet er Kontrabass und Ensemble am P
 rince Claus Conservatoire in Groningen.\n\\nMike Fentross begann seine Kar
 riere in den 1990er Jahren beim Pariser Barockensemble Les Arts Florissant
 s. In den Niederlanden war er über 25 Jahre mit Ton Koopmans Amsterdam Ba
 roque Orchestra\, Frans Brüggen’s Orchestra of the Eighteenth Century u
 nd der Niederländischen Bachgesellschaft verbunden. Er ist Professor für
  Laute am Königlichen Konservatorium in Den Haag. Als Lautenist hat sich 
 Mike Fentross neben zahlreichen Solokonzerten\, Opernproduktionen\, Aufnah
 men und Konzerten durch Kooperationen mit Künstlern wie Yo-Yo Ma\, Ton Ko
 opman\, Janine Jansen\, Marion Verbruggen\, Philippe Jaroussky\, Ann Halle
 nberg\, Lucy van Dael\, Andreas Scholl\, Skip Sempé und Gérard Lesne ins
 pirieren lassen. Seine jüngste Dowland-Aufnahmeserie wurde gefeiert: „D
 iese still-schöne Aufnahme präsentiert dem Zuhörer – und der ‚Laute
 nwelt‘ im Allgemeinen – einen faszinierenden Ansatz.“ (American Lute
  Society\, 2020) „Ein außergewöhnliches Repertoire\, auf bemerkenswert
 e Weise vorgetragen und von großer Autorität geprägt.“ (Opus Klassiek
 \, 2022). \nAls Dirigent feierte er Erfolge mit Opern- und Konzertprodukt
 ionen. „Mike Fentross’ erster Auftritt mit dem Niederländischen Kamme
 rchor war ein durchschlagender Erfolg.“ (De Volkskrant\, 2010). Mit sein
 em Ensemble La Sfera Armoniosa verbindet Fentross historische Forschung mi
 t expressiver Musikalität. „La Sfera Armoniosa vermittelt die kontrastr
 eichen Stimmungen in Pieter Hellendaals Musik mit ausdrucksstarker Wärme 
 und stilistischer Souveränität.“ (BBC Music Magazine\, 2022). Er erhie
 lt 2022 den Willem-Breuker-Preis und wurde mit La Sfera Armoniosa 2024 fü
 r einen Edison Award nominiert.
LOCATION:Romanische Wallfahrtskirche St. Genesius\, Schiener Straße\, 7833
 7 Öhningen-Schienen
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ORGANIZER:Höri Musiktage Bodensee/Kultur.Konvent.Öhningen (KKÖ)
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