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SUMMARY:Orgelfestival Arbon | Jan Liebermann
DESCRIPTION:„Jan Liebermann\, der junge Weltstar an der Orgel“ Berliner
  Zeitung\\n\n\\n\nProgramm\\n\n\\n\nFelix Mendelssohn Bartholdy (1809 – 
 1847)\\n\nOuvertüre zum Oratorium „Paulus”\, op. 36\\n\n(arr. William
  T. Best)\\n\n\\n\nJohann Sebastian Bach (1685 – 1750)\\n\nWachet auf\, 
 ruft uns die Stimme BWV 645\\n\n\\n\nCharles-Marie Widor (1844 – 1937)\\
 n\nBach’s Memento:\\n\nMarche du veilleur de nuit\\n\n\\n\nLouis Vierne 
 (1870 – 1937)\\n\n24 Pièces de fantasie:\\n\nClair de lune\\n\nFeux fol
 lets\\n\n\\n\nJohann Sebastian Bach (1685 – 1750)\\n\nAn Wasserflüssen 
 Babylon BWV 653\\n\nChrist\, unser Herr\, zum Jordan kam BWV 684\\n\n\\n\n
 Franz Liszt (1811 – 1886)\\n\nPhantasie und Fuge über den Choral \\n\n
 „Ad nos\, ad salutarem undam“ S. 259\\n\n\\n\n\\n\nJan Liebermann (*20
 05) erhielt mit sieben Jahren seinen ersten Klavierunterricht und begann i
 m Alter von zwölf Jahren mit dem Orgelspiel. Er war Jungstudent bei Prof.
  Gerhard Gnann an der Hochschule für Musik in Mainz und bei Prof. Carsten
  Wiebusch an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt
  am Main. Parallel dazu erhielt er Klavierunterricht in der Meisterklasse 
 von Prof. Dr. Lev Natochenny. Derzeit studiert er an der Hochschule für M
 usik und Theater München bei Prof. Martin Sander.\\n\n\\n\nJan ist 1. Pre
 isträger des Northern Ireland International Organ Competition 2024\, 1. B
 undespreisträger in der Kategorie Orgel solo beim Wettbewerb „Jugend mu
 siziert“ 2021mit Höchstpunktzahl\, 2. Preisträger des Internationalen 
 Orgelwettbewerbs Wuppertal 2023 und Preisträger des „International Youn
 g Organist Competition Moscow“ 2020\, des ersten Internationalen Orgelwe
 ttbewerbs Deidesheim 2020 und des Concours International d’Orgue de Dude
 lange 2023. Des Weiteren ist Jan Sonderpreisträger der Deutschen Stiftung
  Musikleben. Ebenfalls erhielt er 2021 ein Stipendium der Jürgen-Ponto-St
 iftung Berlin. Im Herbst 2025 erhielt er als erster Organist seit Einführ
 ung des Preises im Jahr 1998 den Förderpreis Deutschlandfunk\, der ihm im
  Rahmen des Musikfestes Bremen verliehen wurde. \\n\n\\n\nSeine Konzerttä
 tigkeit führte ihn zu bedeutenden Zentren der Orgelmusik\, darunter die B
 erliner Philharmonie\, Müpa Budapest\, die Essener Philharmonie\, die Kat
 hedrale von Pisa\, der Freiberger Dom\, der Paderborner Dom\, der Limburge
 r Dom\, der Essener Dom\, der Münsterer Dom\, der Soester Dom\, das Freib
 urger Münster und St. Michaelis Hamburg. Internationale Konzertreisen fü
 hrten ihn zudem nach England\, wo er u.a. in York Minster\, Westminster Ab
 bey\, Salisbury Cathedral\, King’s College Cambridge\, Exeter Cathedral\
 , Truro Cathedral\, Selby Abbey und Southwark Cathedral in London auftrat.
   \\n\n\\n\nZudem war Jan Liebermann bei zahlreichen namhaften Orgelzyklen
  zu Gast\, darunter der „Hamburger Orgelsommer“\, die „International
 en Orgelkonzerte Erfurt“\, die „Internationalen Hill-Orgel-Tage Berlin
 “\, die „Victoria Hall Organ Proms“ in Hanley sowie der „Himmerode
 r Orgelsommer“. Darüber hinaus war Jan Liebermann in der Konzertreihe 
 „Hörprobe“ des Radiosenders Deutschlandfunk Kultur zu hören und wurd
 e aufgrund seiner musikalischen Erfolge in Radio- (u. a. BR-Klassik\, SWR\
 , hr2 Kultur\, hr-info\, radio3\, Deutschlandfunk Kultur) sowie Fernsehsen
 dungen (u. a. rbb24 Abendschau\, Landesschau Rheinland-Pfalz) portraitiert
 .\\n\n\\n\nIm Frühjahr 2024 sorgte Jan Liebermann in der Orgelwelt für A
 ufsehen\, als er bei mehreren öffentlichen Konzerten jeweils alle sechs T
 riosonaten von Johann Sebastian Bach auswendig aufführte. Für seine kün
 stlerischen Leistungen und sein Engagement wurde er daraufhin vom Rotary C
 lub Mainz mit dem Kulturförderpreis 2024 ausgezeichnet. Bereits ein Jahr 
 später widmete er sich der Aufführung aller Trois Préludes et Fuguesvon
  Marcel Dupré\, die er ebenfalls mehrfach in öffentlichen Konzerten ausw
 endig präsentierte. \\n\n\\n\nIm Jahr 2025 war Jan Liebermann mehrfach in
  der Berliner Philharmonie zu erleben. Anlässlich des 60-jährigen Jubil
 äums der dortigen Schuke-Orgel gab er sein umjubeltes Solodebüt und trat
  in einem weiteren Konzert mit dem Solo-Flötisten der Berliner Philharmon
 iker Emmanuel Pahud auf. Darüber hinaus konzertierte er an drei Abenden m
 it den Berliner Philharmonikern unter der Leitung von Andris Nelsons.
LOCATION:Evangelische Kirche Arbon\, Römerstrasse 9\, 9320 Arbon
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ORGANIZER:Simon Menges
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