12.11.2015
thurgaukultur wieder komplett

Seit dem 1. Oktober ist das thurgaukultur.ch-Team wieder komplett. Sarah Lüthy hat nach ihrem Mutterschaftsurlaub wieder die Geschäftsführung übernommen. Patrizia Barbera, die interimistisch für die Geschäftsführung und die Redaktion zuständig war, trägt neu die Verantwortung für die Redaktion. Der Verwaltungsrat der thurgau kultur ag hat sie per 1. Juli 2015 als Nachfolgerin von Redaktionsleiter Rolf Müller bestimmt.
Patrizia Barbera hat thurgaukultur.ch bereits seit einem Jahr als Social-Media-Expertin und Korrespondentin begleitet. Nach langjähriger journalistischer Tätigkeit – unter anderem bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ), der Süddeutschen Zeitung (SZ) und als Auslandskorrespondentin in Italien und den USA – absolvierte sie den Masterstudiengang „Kulturelle Grundlagen Europas“ am Exzellenzcluster der Universität Konstanz.
Als Redaktorin und Social-Media-Verantwortliche war sie im Anschluss daran in der Pressestelle der Universität Konstanz tätig, bevor sie als freischaffende Journalistin und Social-Media-Beraterin unter anderem für das German Department der University of California, Berkeley mitverantwortlich war für das Projekt und die Website „Multicultural Germany Project“. Seit 2014 unterrichtet sie ausserdem an der Universität Konstanz und gibt Workshops und Kurse zu den Themen „Kreatives Schreiben“ und „Social-Media in der Wissenschaft“.
Zusammen mit der Geschäftsführerin Sarah Lüthy wird sich Patrizia Barbera mit einem Pensum von 50 Prozent voll für das weitere Prosperieren von thurgaukultur.ch einsetzen.

thurgaukultur.ch
Das Kulturportal mit dem Motto „die ganze Fülle auf einen Klick“ betreibt eine Online-Agenda, ein Online-Magazin, pflegt ein Kulturverzeichnis und ist aktiv auf Facebook und Twitter. thurgaukultur.ch ist als direkter Informationsvermittler auch indirekter Kulturförderer.
Das Portal bietet ein Netzwerk, das auf die aktive Beteiligung von Kulturschaffenden, Veranstaltern und Kulturpartnern baut, um das umfangreiche Kulturangebot sichtbar zu machen und den Dialog zu fördern.
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