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von Barbara Camenzind, 11.05.2026

Hochkultur trifft Volksmusik

Hochkultur trifft Volksmusik
Musiker und Musikanten: Reto Bieri an der Klarinette und Jürg Kienberger mit der Handorgel geben einen Vorgeschmack auf die diesjährige Ausgabe der Ittinger Pfingstkonzerte. | © Barbara Camenzind

Zum Einstand eine Begräbnisfeier, Vokalmusik mit den berühmten Vox Clamantis und drei Kompliz:innen als Vermittelnde: Klarinettist Reto Bieri erfindet die Ittinger Pfingstkonzerte neu. Der diesjährige künstlerische Leiter stellt das Auf-hören in den Mittelpunkt der 30. Ausgabe des Klassikfestivals. Ein Konzept, das mit grosser Finesse und poetischem Schalk die Kartause bespielen und die Wahrnehmung schärfen möchte. (Lesedauer: ca. 7 Minuten)

Ein paar besorgte Telefonanrufe habe es bereits gegeben: Die 30. Ittinger Pfingstkonzerte mit einem Trauerzug zu beginnen, angeführt durch einen Pfarrer, der eigentlich Musiker und Kabarettist ist, dazu mit einer einheimischen Blaskapelle – das ist schon fast etwas verwegen.

Blasphemie in der Kartause? Reto Bieri versteht seinen szenischen Auftakt in drei Teilen nicht als Provokation, sondern als Transformation. «Wir alle ziehen ein, indem wir etwas beenden, Publikum und Musizierende gemeinsam. Wir müssen den Alltag begraben, um in die Musik eintauchen zu können», erklärte der in München an der Akademie für Musik und Theater München lehrende Klarinettist an der Pressekonferenz mit leuchtenden Augen.

Eine sehr musische Idee, Anfang und Ende zu verbinden, wie auch die Liebe und den Tod. Die Musizierenden mit den Zuhörenden. Menschen und Musik in Beziehung setzen, das sei seine Leidenschaft, weiss Bieri zu berichten, der (musikalische) Formen und Dramaturgien liebt. Wie damals die Novizen in Ittingen mit der Profess ihr altes Leben aufhören mussten, um in ihrem abgeschlossenen Paradies aus Rosen als Kartäuser neu geboren zu werden.

Video: Porträt von Reto Bieri bei arttv.ch

Auf-hören: Die Kompliz:innen

Zu Reto Bieris künstlerischen Kompliz:innen gehören der Oberengadiner Schauspieler und Musiker Jürg Kienberger und seine Frau, die Regisseurin und Autorin Claudia Carigiet, geboren in Disentis. Kienbergers und Carigiets Schaffen, das sich im Spannungsfeld zwischen Marthaler-Inszenierungen an den Salzburger Festspielen, den Kompositionen für das Einsiedler Welttheater und den poetisch-kabarettistischen Programmen bewegt, ist vielfältig wie tiefgründig.

Im Programm «Ich biene, ergo summ», das im Konzert 2 am Pfingstsamstag zu erleben sein wird, wird deutlich: Jürg Kienberger ist nicht einfach Komponist und Schauspieler, er versteht sich als Musikspieler. Das ist beides.

 

Die drei Kompliz:innen, Reto Bieri, Christa Carigiet und Jürg Kienberger bei der Medienkonferenz. Bild: Barbara Camenzind 

Grosse Musik nahe am Menschen

Mit Reto Bieri verbindet Jürg Kienberger die Liebe zur Volksmusik. Der Engadiner ist im Hotel Waldhaus in Sils Maria aufgewachsen, erlebte da täglich Live-Musik mit neugierigen Ohren, wie er im Programmheft schreibt. Seine künstlerischen Kompetenzen erarbeitete der studierte Germanist sich weitestgehend autodidaktisch. Die Handorgel ist – neben der Glasharfe – sein Instrument, das wie die Klarinette sowohl in grossen Konzertsälen wie in der Beiz grossartig klingt.

Reto Bieri, der Innerschweizer aus Zug, wurde mit der Volksmusik und der Blaskapelle gross, bevor er eine Weltkarriere als Soloklarinettist, Kammermusiker, Kurator und Dirigent startete. Als Intendant prägte er das Davos Festival für junge Künstler:innen massgebend.

Aus Insiderkreisen junger Studierender der Bodenseeregion ist zu vernehmen, dass er bei den Teilnehmenden seiner Kammermusikklasse sehr beliebt sei, weil er ihnen weniger als dozierender «Übervater», sondern als Türöffner zur Musik begegne.

Video: Reto Bieri und Jürg Kienberger spielen Schubert

 

Das feine Ständchen, welches Kienberger und Bieri bei der Pressekonferenz in Ittingen zum Besten gaben (siehe Video oben), klang wie ein Wälzerli bei einer Stobete. Es war jedoch von Franz Schubert, der beides bespielte, das Wirtshaus und den Konzertsaal.

Schubert, der Grenzgänger, ist der metaphysische Stammgast der diesjährigen Pfingstkonzerte. Die musikalische Form, die Bieri so wichtig ist, ist bei wahrer Grösse immer erkennbar, egal in welcher Gestalt, ob Kunstmusik oder Volksmusik.

 

Vermittler zwischen Volksmusik und Kunstmusik: Franz Schubert 1797–1828, Aquarell von A. Rieder 1825, Quelle Wikipedia

Die aktuellen Pfingstkonzerte – diese Musiker:innen sind dabei

Es gehöre zum Wesen der Ittinger Pfingstkonzerte, dass sich mit neuen Intendanzen auch neue Musikerfamilien in Ittingen etablierten, erklärte Pfingstkonzerte-Manager Jürg Hochuli von der Hochuli Konzert AG.

Vox Clamantis: gegründet vom estnischen Komponisten Arvo Pärt, wird unter der Leitung von Jaan Eik Tulve zu hören sein. Die Sängerinnen und Sänger sind bekannt für ihren schnörkellos schönen Chorklang und ein Repertoire, das sich über acht Jahrhunderte erstreckt, von Gregorianik bis zur Gegenwart.

Meta4: Das erfolgreiche finnische Streichensemble wird unter anderem mit Kammermusik von Franz Schubert, Mendelssohn, Reimann und Joseph Haydn unterwegs sein, der übrigens ganz eigene Ansichten über das Aufhören pflegte.

Trio Gaspard: Das Klaviertrio war schon bei den Ittinger Sonntagskonzerten zu Gast. Die drei waren in den letzten Jahren unendlich fleissig mit der Einspielung von Haydns kompletten Werken für diese Formation. Ihre frischen Klangvorstellungen machen die Klassik wieder jung. Spannend, sie an den Pfingstkonzerten mit Schubert und Messiaen zu hören.

Video: So klingen Vox Clamantis

Die Klarinette als Brückenbauerin

Das Trio Gaspard und Meta4 werden in verschiedenen Zusammensetzungen zu hören sein. Dmitri Smirnov an der Violine sowie Anthony Romaniuk und Nicholas Rimmer an den Klavieren ergänzen die Musikerfamilie 2026. Dazu gesellen sich junge Musizierende aus Reto Bieris Talentschmiede von der Hochschule für Musik und Theater in München.

Ein Détachement des Musikvereins Weinfelden für die Trauermusik am Freitag ist ebenfalls mit von der Partie. Reto Bieri war es sehr wichtig, für das «Letzte Geleit» eine echte Blasmusik aus der Gegend zu gewinnen. Dafür einen Musikverein zu gewinnen, sei nicht ganz einfach gewesen, erzählte er. Einerseits, weil über die Feiertage viele Musikant:innen verreist seien, andererseits, weil gewisse Schwellenängste zur sogenannten Hochkultur herrschten.

Die Klarinette als Brückenbauerin vom Musentempel zum Thurgauer Alltag, das könnte funktionieren. Reto Bieri ist ja ursprünglich einer «vo de Musig» 

 

Das Programm am Freitag, 22. Mai: Auf-hören: Ein Vorabend 

Das dramaturgisch dichte Konzept erlaubt die begriffliche Analogie zu Wagners Ring, dies jedoch mit mehr Gauklern als Göttern und viel mehr Gregorianik. Hier eine Übersicht in Auszügen über die Konzerte und ihre Komponist:innen:

Freitag, 22. Mai, 18 Uhr: «Das letzte Geleit. In den drei Teilen Trauerzug – Begräbnisfeier – Leichenmahl»: Mit einer Prozession, der Blasmusik und Jürg Carigiet als musizierendem Pfarrer wird in die Kartause eingezogen. Von Hans Kliment jun. wird der Trauermarsch «Teure Mutter» gespielt, Vox Clamantis singen gregorianische Gesänge aus dem Liber Usualis Missae et Officii. Die Eröffnung der Pfingstkonzerte (Teil 1) ist kostenlos.

19 Uhr: Bei der Begräbnisfeier in der Remise erklingen Werke von Arvo Pärt («The Deers Cry»), Joseph Haydn, Alban Berg und wunderschön, weil selten gehört, Franz Schuberts Begräbnislied D. 168 und Henryk Mikolaj Goreckis (1933–2010) «Kleines Requiem mit Polka» für Klavier und 13 Instrumente. 

 

Klangmagier der Vokalmusik: Der estnische Komponist Arvo Pärt (Quelle Arvo Pärt Zentrum)

20:45 Uhr: Im dritten Teil, dem Leichenmahl, wird ins Wirtshaus gewechselt. Und zwar ins Restaurant Mühle in der Ittinger Pfisterei. Von Franz Schubert, selber ein Wirtshausprofi, wird dort der «Abschied von der Erde» zu hören sein, «Pfarrer Kienberger» seine Dankesrede halten … und dann wird aufg’spielt, wie man in Österreich sagt. Die Volksmusik gibt ihren Einstand bei den Pfingstkonzerten. Dazu eine Aussage von Jürg Hochuli: Ein Leichenmahl ende ja oft sehr lustig. Es dürfe getanzt werden, war auch der Hinweis der drei Kompliz:innen.

Für Teil 2 und 3 am Freitag braucht es Tickets. Die kann man hier buchen.

 

Das Festivalprogramm am Samstag, 23. Mai

Samstag, 23. Mai, 11:45 Uhr, «Himmelwärts»:

Nach oben hören soll diese Musik. Gregorianik mit Vox Clamantis, dazu Maurice Duruflés transzendente Liebeserklärung «Ubi caritas et Amor», Robert Schumanns «Vogel als Prophet» und Musik von der 2023 verstorbenen finnischen Komponistin Kaija Saariaho und Anton Bruckner. Nach der Pause geben sich John Cage mit «A flower» und Jürg Kienberger mit «Ich biene, ergo summ» die Ehre; für das musikantische Vergnügen wird sich Aaron Copland mit seiner «Appalachian Spring Suite» verantworten. Tickets.

Samstag, 19 Uhr: «….oder soll es Tod bedeuten?»

Grosse Fragen leise gestellt oder Zuhören als Beziehungsarbeit: Vox Clamantis und Trio Gaspard im ersten Teil mit Arvo Pärts «Nunc dimittis» und Franz Schuberts Klaviertrio Nr. 2. Und das zauberhafte gregorianische «O nobilissima viriditas» der heiligen Hildegard von Bingen. Im zweiten Teil das titelgebende Werk «…oder soll es Tod bedeuten?» Aribert Reimann, einer der grossen Klangkünstler des 20. Jahrhunderts, verschränkte seine Fragmente mit den Heine-Vertonungen von Felix Mendelssohn-Bartholdy. Tenor Mark Padmore und Meta4 nehmen das Publikum mit auf Flügeln des Gesanges. Tickets.

 

Das Festivalprogramm am Sonntag, 24. Mai

Sonntag, 24. Mai, 11:45 Uhr: «Das Ende vom Lied ohne Ende»

Ein Konzert über das Ende und was bleibt, wenn es nicht kommt. Klingt ein bisschen unheimlich, aber tröstlich, wenn es Musik ist. Robert Schumann kannte seine Dämonen und komponierte zwei Klavierstücke, die als Ende vom Lied und Lied ohne Ende zu Anfang und Schluss des Konzertes erklingen werden. Die zeitgenössische estnische Komponistin Helena Tulve, eine der spannendsten Komponistinnenpersönlichkeiten der Gegenwart, wird mit ihrem Werk für Chor «Stella Matutina» vertreten sein. Und auch Franz Schubert ist mit seiner Fantasie in C-Dur wieder mit dabei.

Ralph Vaughan Williams, der wohl britischste aller britischen Komponisten, übernimmt mit seinem Liederzyklus «On Wenlock Edge» den musikantischen Part dieses Konzertes, für alle, die sich gerne über die grünen Hügel Englands träumen lassen wollen. Tickets.

Sonntag, 17 Uhr: «Apropos Ewigkeit»

Ewigkeit sei kein Zustand, sondern eine Geschichte, zitiert das Programmheft zu diesem Konzert die Brüder Grimm. Die Musik dazu kommt vom informellen Stammgast der diesjährigen Pfingstkonzerte, Franz Schubert, und einer Reprise: Sein «Abschied von der Erde» soll auch noch im Konzertsaal erklingen.

Die Musik des Franzosen Olivier Messiaen, der in seiner Musik immer wieder der Ewigkeit nachspürte und der Grenze des Tonalen, kam irgendwie etwas aus der Mode, ungerechtfertigt. Seine Klangwelt ist mit «L’eau» und «O sacrum convivium» und dem «Quatuor pour la fin du temps» zu erleben.

Wahrscheinlich wird er mit Jürg Kienbergers «Apropos Ewigkeit» gut zum Avantgardisten György Ligeti passen. Für sein «Poème Symphonique» braucht es übrigens keine Geigen oder Klarinetten, sondern 100 Metronome. Tiktak, dieses Konzert ist eine besondere Empfehlung an alle musikalischen Grenzgänger:innen. Tickets.

Sonntag, 21 Uhr: «Morimur» (in der Klosterkirche, bereits ausgebucht)

Bachs Klanguniversen, Arvo Pärts luzide Stimmfarben, Helena Tulves sensible Töne, dazu der gregorianische Gesang als Fundament aller Musik: Das kontemplative Programm von Morimur (Grab) erscheint massgeschneidert für die Klosterkirche.

 

Was für Musik schreibt Helena Tulve: Hier zum Hineinhören! 

 

Finale: Das Festivalprogramm am Montag, 25. Mai

Montag, 25. Mai, 11:45 Uhr: «Endspiel»

Kaum ein Instrument ähnelt der menschlichen Stimme so sehr wie die Klarinette. Wie schön, trifft sie sich zusammen mit dem Klavier und dem Streichquartett mit dem Sänger zum Kehraus.
Gérard Pessons «Nebenstück» ist eine Hommage an Johannes Brahms aus dem Jahr 1998.

Brahms wird nach der Pause mit seinem Klarinettenquintett in h-Moll, etwas vom Schönsten, das je für dieses Instrument geschrieben wurde, die Pfingstkonzerte beenden.
Warum Auf-hören nicht das Ende sein muss, dafür sorgt wiederum Kartause-Stammgast Franz Schubert: Seinen «Schwanengesang» komponierte er kurz vor seinem Tod. Die Lieder wurden erst posthum herausgegeben. Schubert, der Grenzgänger, war ein Meister des Auf-hörens. Wer Romantik liebt und Schubertiaden, findet hier sein Konzert. Tickets.

Dreissig Jahre Pfingstkonzerte: Musikalischer Mikrokosmos mit internationalem Flair

Heinz Holliger und Sir András Schiff waren über lange Jahre die prägenden Figuren der Ittinger Pfingstkonzerte. Jürg Hochuli und Henriette Joppien von der Hochuli Konzert AG erklärten im Gespräch, wie sich das Festival entwickelte.

Die langjährige Zusammenarbeit der beiden Künstler war in der Pionierphase der Ittinger Pfingstkonzerte wichtig. «Holliger war für die Neue Musik verantwortlich, Schiff für den so genannt klassischen Part», beschrieb Hochuli die Zusammenarbeit. So sei es möglich gewesen, dem klassischen Festivalpublikum auch die Musik des 20. und 21. Jahrhunderts schmackhaft zu machen.

Wahrscheinlich war es schon herausfordernd, sich von den zwei Pionieren zu lösen und wechselnde Intendanzen einzurichten, als Artists in Residence. Joppien betonte, wie wichtig es sei, sich das Ittinger Alleinstellungsmerkmal bewusst zu machen: Die Pfingstkonzerte seien kein Festival, das einfach Programme einkaufe, die überall gespielt würden. Das Konzept müsse vor Ort, für den Ort entstehen, und die Musikerfamilien, die sich mit der jeweiligen künstlerischen Leitung in der Kartause einfinden, leben dann die ganze Festivalzeit am Ort.

Festivals wie die Pfingstkonzerte haben eine besondere Bedeutung in diesen Zeiten

Für das Stammpublikum, wie es an Festspielen und Festivals sogenannt klassischer Musik anzutreffen ist, ist der Konzertbesuch eine liebevoll gepflegte Passion. Allerdings ist dieses Publikum auch etwas vorsichtig mit Veränderungen. Doch das Wechselmodell hat sich etabliert: Diesen Balanceakt zwischen Innovation und Tradition beherrscht Ittingen ausserordentlich gut – gerade weil man sich in den vergangenen Jahren immer wieder neu auf musikalische Ideen und Künstlerpersönlichkeiten einlassen musste.

Fazit: Reto Bieris Konzept der Ittinger Pfingstkonzerte liegt viel Vernetzungsarbeit zugrunde. Zum Ort, der Volkskultur, den einstimmigen Ursprüngen, der Kammermusik und der Erzählkunst. Wir dürfen gespannt sein, wie das Publikum darauf reagiert.

Festivals wie die Pfingstkonzerte werden umso wichtiger in dieser Zeit: Wenn im Leutschenbach dem Radio SRF 2, damit den Klassikfans und dem Schweizer Kultur- und Musikschaffen der Gegenwart – jenseits der Konserve – das Mikrophon abgestellt wird, bleibt nur noch das Live-Erlebnis.

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